Magnetfeldtherapie

Die Ma­gnet­feld­the­ra­pie ist ei­ne kom­ple­men­tär­me­di­zi­ni­sche Be­hand­lungs­me­tho­de, bei der Körperregionen ei­nem Ma­gnet­feld aus­ge­setzt wer­den. In­di­ka­tio­nen sind v.a. Wund­hei­lungs­stö­run­gen, de­ge­ne­ra­ti­ve Er­kran­kun­gen des Be­we­gungs­ap­pa­ra­ts und der Wir­bel­säu­le, Kno­chen­brüche, Mi­grä­ne.

In unserer Praxis sind zwei Geräte im Ein­sat­z. Das Pul­satron-Sy­stem er­zeugt pul­sie­ren­de ma­gne­ti­sche Fel­der. Im Be­hand­lungs­ge­biet kommt es zu einer deut­li­chen Durch­blu­tungs­stei­ge­run­g mit gleich­zei­ti­ger Zu­nah­me der Sau­er­stoff­ver­sor­gun­g. Kon­tra­in­di­ka­tio­nen sind Schwan­ger­schaf­t und Herz­schritt­ma­cher.

Die M3-The­ra­pie (Mo­du­lier­te Ma­gnet­feld Me­tho­de) kommt vor allem bei Arthrosen zum Einsatz. Auf­grund der Im­puls­ge­bung des M3-Mo­du­li­zers wird ein spezifischer Ef­fekt im Knor­pel­ge­we­be er­zielt. Die Wir­kung be­ruht auf Bio­sti­mu­la­ti­on und An­re­gung der Ge­we­be­re­ge­ne­ra­ti­on. Bei kor­rek­ter An­wen­dung sind kei­ne Ne­ben­wir­kun­gen be­kann­t. Kon­tra­in­di­ka­tio­nen sind Schwan­ger­schaf­t, bak­terielle Osteo­mye­li­ti­s, Herz­schritt­ma­cher.

Ei­ne vor­über­ge­hen­de Zu­nah­me der Be­schwer­den wäh­rend der etwa 20 Minuten dauernden The­ra­pie ist Aus­druck der Stoff­wech­sel­ak­ti­vie­rung, so­mit ein po­si­ti­ves Zei­chen. Ein lang­fri­sti­ger The­ra­pie­er­folg zeigt sich oft vier bis sechs Mo­na­te nach Therapiebeginn.